Promotion 1907 in Rechtswissenschaften.
Bis 1911 in der österreichischen Finanzverwaltung tätig, unterbrochen von einem einjährigen Studienaufenthalt in Heidelberg.
Berufung als außerordentlicher Professor an die Universität Freiburg aufgrund unveröffentlichter Manuskripte (Theorie der Preisbildung), noch vor Durchführung der Habilitation. Mayer wurde nie habilitiert.
1914 an die Deutsche Technische Hochschule in Prag.
Nach Kriegsende fungierte Mayer als Leiter der Budgetsektion im Staatsamt für Heerwesen in Wien.
Übernahm 1921 eine Professur in Graz.
1923 als Nachfolger von Friedrich von Wieser nach Wien berufen.[4]
Wurde 1927/1928 zum Dekan ernannt.
Erscheinen der etwa 100-seitigen Monographie „Der Erkenntniswert der funktionellen Preistheorien“; Kritik gleichgewichtsanalytischer Ansätze.[4]
Promovierte 1907 in Rechtswissenschaften an der Universität Wien; im bio_de und in der Klausinger-Studie als Schüler Friedrich von Wiesers ausgewiesen. Wieser entwickelte ein Vater-Sohn-Verhältnis zu Mayer und förderte ihn mit allen Möglichkeiten.[4]
Mayer war laufend in Grabenkämpfe mit seinem Kontrahenten Othmar Spann verwickelt.[4]
Wurde bereits während seines Studiums Assistent bei Hans Mayer am Lehrstuhl für Politische Ökonomie der Universität Wien und promovierte 1925 unter ihm.[1]
Promovierte in Rechtswissenschaften in Wien und wurde Assistent bei Hans Mayer; aus rassischen und fakultätspolitischen Gründen wurde er nicht habilitiert.
Mahr war Schüler von Hans Mayer, ab 1930 dessen wissenschaftlicher Assistent an der Universität Wien, und übernahm 1950 dessen Lehrstuhl als Nachfolger.
Mayer wurde 1923 als Nachfolger von Friedrich von Wieser auf den Wiener Lehrstuhl berufen; nach Wiesers Tod bezog Mayer dessen nachgelassenes Haus im 19. Wiener Gemeindebezirk.[4]
Hans Mayer im Kontext der gesamten Schule — fünf Generationen, ihre Lehrer-Schüler-Linien, Zirkel und Kollegenschaften.
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