Die Biographie wird noch erschlossen.
Besuchte das Wiener Schottengymnasium und legte 1899 die Matura ab; gab bereits ab dem 14. Lebensjahr Nachhilfe in Griechisch, Mathematik und Geschichte.[2]
Promovierte 1904 an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien bei Carl Menger und Eugen von Philippovich. Studienkollegen waren Joseph Schumpeter, Emil Lederer und Otto Bauer.[1]
Verbrachte 1904/1905 Studienzeit an der Universität Berlin, wo er Gustav von Schmoller, Otto von Gierke und Max Weber kennenlernte.[2]
Trat als Finanzsekretär (später Assistent des Präsidenten) in die Anglo-Österreichische Bank in Wien ein, bevor er 1909 nach Berlin wechselte.[2]
Lehrte von 1910 bis 1914 als Professor an der Hochschule für Staatswissenschaftliche Fortbildung in Berlin.[5]
Während des Ersten Weltkriegs wirtschafts- und politikberatender Berater der Mittelmächte; Mitautor eines Memorandums Max Webers gegen den unbeschränkten U-Boot-Krieg.[6]
Wurde 1919 Senior-Partner des Zürcher Privatbankhauses Blankart & Cie. Nach dem Ersten Weltkrieg etablierte er sich als unabhängiger Banker und Analyst.[1]
Heiratete 1930 die österreichische Gräfin Mary (May) Demblin und konvertierte zum Katholizismus.[2]
Emigrierte 1940 mit Familie in die USA. Lehrte als Gastprofessor an US-Universitäten.[7]
Beriet von 1941 bis 1943 das US-Kriegsministerium in Fragen internationaler Finanzen.[1]
Promovierte 1904 an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien bei Carl Menger und Eugen von Philippovich.[1]
Somary war 1904-1906 Assistent Philippovichs an der Universität Wien; Philippovich vermittelte ihm später die Stelle des Assistenten des Präsidenten an der Anglo-Österreichischen Bank.[3]
Verbrachte 1904/1905 Studienzeit an der Universität Berlin, wo er Gustav von Schmoller, Otto von Gierke und Max Weber kennenlernte.[2]
Mitautor eines Memorandums Max Webers gegen den unbeschränkten U-Boot-Krieg während des Ersten Weltkriegs.[3]
Studienkollege an der Universität Wien bis zur Promotionszeit 1904.
Studienkollege an der Universität Wien bis zur Promotionszeit 1904.[3]
Felix Somary im Kontext der gesamten Schule — fünf Generationen, ihre Lehrer-Schüler-Linien, Zirkel und Kollegenschaften.
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