Studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Wien, hauptsächlich bei Ludwig von Mises.
Erstes Doktorat in Nationalökonomie an der Universität Wien.
Mises nahm sie in sein Privatseminar auf, wo sie sich auf Aussenhandel spezialisierte.
Tätigkeit am Wiener Institut für Konjunkturforschung mit Schwerpunkt Aussenhandel.
Nach dem „Anschluss“ am 12. März 1938 floh die Familie Mintz binnen Tagen über die Schweiz und Holland nach New York.
Wiederaufnahme des ökonomischen Studiums an der Columbia University in New York.
Dissertation über die Qualitätsverschlechterung ausländischer Anleihen der 1920er Jahre, erschienen als NBER-Monografie.
Lehrte als Associate Professor und später als Professor of Economics an Columbia; parallel Senior Research Associate am National Bureau of Economic Research mit Schwerpunkt Konjunkturzyklen und internationaler Handel.
Nach der Emeritierung in Columbia Lehrtätigkeit an der Catholic University of America und Mitarbeit am American Enterprise Institute.
Gestorben am 19. Juni 1978, ihrem 74. Geburtstag.
Promotionsbetreuer in Wien 1927; Mintz war anschliessend Teilnehmerin seines Privatseminars.
Mises nahm sie in sein Privatseminar auf, wo sie sich auf Aussenhandel spezialisierte.
Betreuer ihrer zweiten Promotion an Columbia University 1951 zur Qualitätsverschlechterung amerikanischer Auslandsanleihen.
Langjährige Forschungskooperation am NBER; Mintz war Senior Research Associate unter Burns' wissenschaftlicher Leitung.
NBER-Kollegen; gemeinsame institutionelle Anbindung über Jahrzehnte, von der Tochter Marjorie Perloff explizit erwähnt.
Ilse Mintz im Kontext der gesamten Schule — fünf Generationen, ihre Lehrer-Schüler-Linien, Zirkel und Kollegenschaften.
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