Promotion 1924 in Staatswissenschaften. Anschließend Assistent bei Hans Mayer.[2]
1929 erwarb er ein juristisches Doktorat an der Universität Innsbruck.
Habilitation 1929 in Wien mit der Arbeit „Die Lausanner Schule und die Österreichische Schule der Nationalökonomie“.
Nach Habilitation Rechtskonsulent im Niederösterreichischen Gewerbeverein und Generalsekretär der Hoteliersvereinigung.
Ab 1934 als Sekretär in der Kammer für Arbeiter und Angestellte.
1937 erlangte Bayer eine außerordentliche Professur in Innsbruck.[2]
Unmittelbar nach dem Anschluss zwangsweise beurlaubt und ins Ministerium versetzt.
Nach dem Krieg kehrte er als Professor nach Innsbruck zurück.[1]
Wechselte 1956 in die Leitung der Sozialakademie in Dortmund.[1]
Für Hans Bayer sind in den durchsuchten Quellen keine namentlich belegten Beziehungen verzeichnet.