Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Innsbruck (1884-1887), unter anderem bei Eugen von Boehm-Bawerk und Carl Menger.[1]
Studierte in Wien Rechtswissenschaften; OeBL präzisiert die Wiener Phase auf 1887/88.
Trat nach seiner Promotion 1889 in die Finanzverwaltung ein.[1]
Trat 1891 über die Innsbrucker Finanzprokuratur ins Finanzministerium in Wien ein.[1]
1906 im Finanzrecht habilitiert; lehrte bis 1928 „Verrechnungswesen“ an der Universität Wien.[1]
Wurde 1910 zum Sektionschef befördert. Später übernahm er die Leitung der Boden-Credit-Anstalt.[1]
Erhielt 1914 den Titel eines ausserordentlichen Professors (tit. ao. Prof.) an der Universität Wien.[1]
Staatssekretaer im Staatsamt für Finanzen von Oktober 1919 bis November 1920.[1]
Präsident der Österreichischen Nationalbank von 1922 bis 1932; entschiedener Verfechter einer strikten Sanierung des Staatshaushaltes.[1]
Mitherausgeber des Sammelwerkes „Wirtschaftstheorie der Gegenwart“ (1927-1932).
Lehrte bis 1928 „Verrechnungswesen“ an der Universität Wien.
Mitherausgeber der Zeitschrift für Nationalökonomie von 1930 bis 1937.
Studierte 1884-1887 Rechtswissenschaft an der Universität Innsbruck unter anderem bei Carl Menger.
Studierte 1884-1887 Rechtswissenschaft an der Universität Innsbruck unter anderem bei Eugen von Böhm-Bawerk; Böhm-Bawerk war zu dieser Zeit Professor in Innsbruck.[1]
Reisch wurde 1921 Vizepräsident der Allgemeinen Boden-Credit-Anstalt unter Präsident Sieghart. Ab 1922 als OeNB-Präsident gleichzeitig zentraler Bankenregulator und Refinanzierer für Siegharts BCA bis zum Zusammenbruch 1929 (OeBL).
Richard Reisch im Kontext der gesamten Schule — fünf Generationen, ihre Lehrer-Schüler-Linien, Zirkel und Kollegenschaften.
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