Geboren am 28. Oktober 1888 in Wien. Ursprünglich Schönfeld.
Im Zivilberuf Buch- und Rechnungsprüfer; ständiger Teilnehmer am Mises-Privatseminar; publizierte nach dem Ersten Weltkrieg nationalökonomische Beiträge.
Ständiger Teilnehmer am Privatseminar Ludwig von Mises' in Wien während der 1920er und frühen 1930er Jahre.
Veröffentlichung der Monographie „Grenznutzen und Wirtschaftsrechnung“, mit der Illy die brachliegende grenznutzentheoretische Diskussion wieder in Schwung bringen wollte.
1938 unter NS-Druck erzwungene Namensänderung von Leo Schönfeld zu Leo Illy.[1]
Habilitierte sich nach dem Krieg an der Universität für Bodenkultur in Wien.
Veröffentlichung des Lehrbuchs „Das Gesetz des Grenznutzens“, einer leicht verständlichen Zusammenfassung der Grenznutzenlehre.
Weitere Habilitation an der Hochschule für Welthandel in Wien.
Schließlich habilitiert an der Universität Wien bei Hans Mayer.
Staendiger Teilnehmer am Privatseminar Ludwig von Mises' in Wien während der 1920er und frühen 1930er Jahre.
Leo Illy im Kontext der gesamten Schule — fünf Generationen, ihre Lehrer-Schüler-Linien, Zirkel und Kollegenschaften.
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