Geboren am 18. April 1901 in Wien.
Anstellung im Institut für Konjunkturforschung in den Jahren 1927/28.
Im Anschluss an das Konjunkturinstitut arbeitete Schiff als Zeitungsredakteur und besuchte regelmäßig das Mises-Privatseminar.
In seinem Hauptwerk wies Schiff nach, dass Geldentwertungen die Kalkulationsannahmen der Unternehmen untergraben und so notgedrungen zu Fehlinvestitionen führen.[2]
Wegen seiner jüdischen Herkunft flüchtete Schiff 1938 in die USA, wo er weiterhin als Ökonom tätig war.
Gestorben am 9. Januar 1992 in den USA.
Nach seiner Anstellung im Institut für Konjunkturforschung arbeitete Schiff als Zeitungsredakteur und besuchte regelmäßig das Mises-Privatseminar in Wien.[1]
Erich Schiff im Kontext der gesamten Schule — fünf Generationen, ihre Lehrer-Schüler-Linien, Zirkel und Kollegenschaften.
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