Arbeitete in Wien als Sektionsrat im Unterrichtsministerium und lehrte nebenbei als Privatdozent an der Technischen Hochschule in Wien.[2]
Regelmäßiger Teilnehmer am Mises-Privatseminar in Wien; ausgezeichneter Kenner der Lausanner Schule um Léon Walras, mathematisch versiert, arbeitete vor allem zu Methodologie und Erkenntnistheorie.[2]
Erscheinen des Aufsatzes „Friedrich Freiherr von Wieser und sein Werk“ in der Zeitschrift für die gesamte Staatswissenschaft.[3]
Nach dem Anschluss blieb Schams im Lande und arrangierte sich mit dem nationalsozialistischen Regime.[2]
Wegen seiner Haltung im NS-Regime erst 1947 wieder an die Technische Hochschule in Wien zurückgekehrt.[2]
Schams war Experte und österreichischer Vermittler der Lausanner Schule um Léon Walras; sein Werk gilt als Brücke zwischen Wiener und Lausanner Schule.[1]
Wikiberal nennt Rosenstein-Rodan als Zeitgenossen mit ähnlichen methodischen Ansätzen im Wiener Umfeld der mathematischen Ökonomie.[2]
Ewald Schams im Kontext der gesamten Schule — fünf Generationen, ihre Lehrer-Schüler-Linien, Zirkel und Kollegenschaften.
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