Geboren am 31. Januar 1896 in Poppitz bei Znaim im heutigen Mähren.
Abschluss des Studiums der Germanistik, Skandinavistik und Geschichte in Wien als Dr. phil.
Zusätzliche Promotion zum Dr. rer. pol.
Rockefeller Fellowship für postgraduale Studien in den USA und in England.
Kurz nach der Rückkehr aus dem Stipendiat habilitierte sich Mahr im Jahr 1930.
Wissenschaftlicher Assistent von Hans Mayer an der Universität Wien.[1]
Ernennung zum außerordentlichen Professor an der Universität Wien.[1]
Nach 1938 verblieb Mahr in Österreich und arbeitete bis zur Lehrstuhlnachfolge im Statistischen Zentralamt.
Nachfolge auf dem Lehrstuhl von Hans Mayer an der Universität Wien. Mahr suchte als Vertreter der Wiener Schule einen Kompromiss mit der mathematischen Nationalökonomie und dem keynesianischen Paradigma.
Vorsitzender der Nationalökonomischen Gesellschaft in Wien.[1]
Aufnahme in die Österreichische Akademie der Wissenschaften.[1]
Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst, I. Klasse.[1]
Ernennung zum Ehrensenator der Universität Wien und Verleihung der Goldenen Medaille der Stadt Wien.[1]
Gestorben am 14. April 1972 in Wien.
Mahr war Schüler von Hans Mayer, ab 1930 dessen wissenschaftlicher Assistent an der Universität Wien, und übernahm 1950 dessen Lehrstuhl als Nachfolger.
Alexander Mahr im Kontext der gesamten Schule — fünf Generationen, ihre Lehrer-Schüler-Linien, Zirkel und Kollegenschaften.
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