Promotion zum Doktor der Rechte an der Deutschen Karls-Universität in Prag.
Habilitation mit der wirtschaftshistorischen Arbeit „Geschichte der österreichischen Gewerbepolitik von 1740 bis 1860“.
Privatdozent an der Universität Wien; Lehre in Nationalökonomie und Wirtschaftsgeschichte.
Sekretär, später Generalsekretär der Zentralstelle für Wohnungsreform in Wien.
Ausserordentlicher Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Universität Wien.
Leiter der Abteilung für Sozialgesetzgebung im österreichischen Sozialministerium; Mitwirkung an Achtstundentag, Arbeitslosenversicherung und Betriebsrätegesetz.
Leiter der Abteilung für Statistik und Forschung am Internationalen Arbeitsamt (ILO) in Genf.
Ordentlicher Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Frankfurt am Main und Direktor des wirtschaftswissenschaftlichen Instituts.
Entlassung aus Frankfurt nach den NS-Rassegesetzen; Emigration Ende 1933 über Mexiko in die USA.
Forschungsmitglied der Brookings Institution; Arbeit zu Kartellen und internationaler Wirtschaftspolitik.
Ökonom beim US Social Security Board; Arbeit zu vergleichender Sozialversicherung und Arbeitslosenkompensation.
Professor of Economics an der American University in Washington D.C.; parallele Lehrtätigkeit neben Regierungsdienst.
Leitender Ökonom der United States Tariff Commission mit Fokus auf internationale Handelspolitik.
Karl Pribram starb am 15. Juli 1973 in Washington D.C.
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