Wilhelm Vleugels
Leben und Werk
- 17. Oktober 1893
- 19. März 1942
in Bonn, Deutsches Reich - 3. Generation
Stationen
- 1921Promotion zum Dr. rer. pol.
Promotion an der Universität zu Köln, vermutlich am Forschungsinstitut für Sozialwissenschaften im Umfeld von Leopold von Wiese und Christian Eckert. Dissertation „Masse und Führer“.
- 1923Habilitation
Habilitation an der Universität zu Köln, anschliessend Privatdozent für Volkswirtschaftslehre und Soziologie.
- 1923–1928Privatdozent
Privatdozent in Köln. In dieser Zeit Auseinandersetzung mit Franz Oppenheimer und Verteidigung der Grenznutzentheorie.
- 1928Ausserordentlicher Professor
Ernennung zum ausserordentlichen Professor in Köln, im selben Jahr Berufung als Ordinarius nach Königsberg.
- 1928–1934Ordinarius Universität Königsberg
Ordinarius an der Albertus-Universität Königsberg. Politische Reibung mit den Nationalsozialisten, die ihn als unzuverlässig einstuften.
- 1934–1942Lehrstuhl für Soziologie Bonn
Ordinarius für Soziologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Hauptpublikationsphase zur Volkswirtschaftslehre.
- 1942Tod in Bonn
Vleugels starb am 19. März 1942 in Bonn im Alter von 48 Jahren.
Beeinflussungen
Für Wilhelm Vleugels sind in den durchsuchten Quellen keine namentlich belegten Beziehungen verzeichnet.
Die Bücher
Aufsätze, Rezensionen, Vorträge
- APA
- Wilhelm Vleugels. (o. D.). Herausgegeben von mises.at und scholarium. Abgerufen am 13. Oktober 2026, von https://mises.at/wilhelm-vleugels
- Chicago
- “Wilhelm Vleugels.” o. D. Herausgegeben von mises.at und scholarium. Abgerufen am 13. Oktober 2026. https://mises.at/wilhelm-vleugels.
- Deutsche historische Zitierweise
- Wilhelm Vleugels, herausgegeben von mises.at und scholarium, https://mises.at/wilhelm-vleugels (abgerufen am 13. Oktober 2026).