Franz Cuhel
Leben und Werk
- 1. Januar 1862
- 3. Dezember 1914
in Wien - 2. Generation
Stationen
- 1886Promotion in Rechtswissenschaften— ungefähr
Studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Wien und Prag und promovierte 1886.[1]
- 1889Eintritt Prager Handelskammer— ungefähr
Trat 1889 als Beamter (Konzipist) in die Prager Handelskammer ein.[1]
- 1894Vize-Sekretär Prager Handelskammer— ungefähr
Befördert zum Vize-Sekretär der Prager Handelskammer 1894.[1]
- 1898Zweiter Sekretär Prager Handelskammer— ungefähr
Befördert zum Zweiten Sekretär der Prager Handelskammer 1898.[1]
- 1900k.k. Regierungsrat in Wien— inferiert
Wirkte als Jurist und k.k. Regierungsrat in Wien und konstruierte eine der ersten Rechenmaschinen.
- 1903Vorzeitige Pensionierung— ungefähr
Musste 1903 wegen einer Erkrankung vorzeitig in den Ruhestand und zog zurück nach Olešnice; später wieder nach Wien.[1]
- 1907„Zur Lehre von den Bedürfnissen"
Publizierte die umfangreiche Arbeit „Zur Lehre von den Bedürfnissen" (1907), in der er 29 Bedürfniskategorien definierte und erstmals nachwies, dass der subjektive Nutzen nicht messbar ist.[1]
Beeinflussungen
- —Lionel Robbins(1898–1984) · LSE
Cuhels Bedürfnistheorie wird laut Liberpedia von Lionel Robbins rezipiert (Ordinalnutzentheorie-Linie).[1]
Franz Cuhel im Kontext der gesamten Schule: fünf Generationen, ihre Lehrer-Schüler-Linien, Zirkel und Kollegenschaften.
Im Stammbaum anzeigen →QUELLEN ZU STATIONEN UND BEZIEHUNGEN10 Belege · 1 Quelle
- [1]Liberpedia: František Čuhel · 10×
Wirkungsorte
Die Bücher
- APA
- Franz Cuhel. (o. D.). Herausgegeben von mises.at und scholarium. Abgerufen am 13. Oktober 2026, von https://mises.at/franz-cuhel
- Chicago
- “Franz Cuhel.” o. D. Herausgegeben von mises.at und scholarium. Abgerufen am 13. Oktober 2026. https://mises.at/franz-cuhel.
- Deutsche historische Zitierweise
- Franz Cuhel, herausgegeben von mises.at und scholarium, https://mises.at/franz-cuhel (abgerufen am 13. Oktober 2026).
