FOLIO I · DENKER · GEN. 03 · N° 053

Frank Albert Fetter

Werke
9
Artikel
111
Generation
3.
Porträt von Frank Albert Fetter
FOL. 03 · N° 053 · Frank Albert Fetter
BIOGRAPHIE

Leben und Werk

Frank A. Fetter studierte an der Indiana University und Cornell University, seinen Doktortitel erlangte er 1894 an der Universität Halle. Den Großteil seines Lebens lehrte er an der Cornell University (1901-1911) und an der Princeton University (1911-1934). In wissenschaftlichen Artikeln zu Kapital, Zins und Mietzins und vor allem auch in seinen zwei Traktaten zu ökonomischen Grundsätzen (Fetter, 1904 und 1915) baute Fetter auf Eugen von Böhm-Bawerk und der Österreichischen Schule basierend ein außergewöhnlich integriertes theoretisches Gerüst auf. Dies gelang ihm durch die Bereinigung der Ökonomik von allen Spuren ricardianischer oder anderer britisch-objektivistischer Wert- und Verteilungstheorien, insbesondere jeglicher Differentialrenten-Theorien sowie Produktivitäts-Zinstheorien. Ein Großteil seiner Leistungen beruhte auf dem alltäglichen Verständnis des Mietzinses als Preis eines haltbaren Gutes per Zeiteinheit. Es gelang ihm zu zeigen, dass die Preise der Konsumgüter durch ihren Grenznutzen bestimmt werden und dass diese Werte die Mietpreise der Produktionsfaktoren mittels Imputation bestimmen. Der Kapitalwert, oder Preis, eines haltbaren Gutes (Land, Kapitalgüter etc.) ist also durch die Summe der erwarteten zukünftigen Mietzinsen bestimmt, diskontiert mit der gesellschaftlichen Rate der Zeitpräferenz bzw. des Zinssatzes. Mit dem Aufstellen einer reinen Zeitpräferenz-Theorie des Zinses ging Fetter über Böhm von Bawerk hinaus. Sowohl Produktivität als auch Zeitpräferenz sind von außerordentlicher Wichtigkeit, haben jedoch gänzlich unterschiedliche ökonomische Funktionen: Ersteres bestimmt die Mietpreise eines Faktors, letzteres bestimmt Zinssätze. Zukünftige Mietzinsen werden summiert oder in ihren gegenwärtigen Kapitalwert „kapitalisiert“. Fetter selbst bezeichnete seine Theorie oftmals als „Kapitalisations-Theorie des Zinses“. Fetter lieferte die bislang beste Darstellung des Zeitmarktes, dem Markt für Gegenwartsgüter im Tausch gegen Zukunftsgüter, welcher das wirtschaftliche System durchdringt. Zum Zeitmarkt gehören nicht nur die Kreditmärkte, er existiert auch in Form all der Märkte, auf denen Unternehmer die diskontierten Produktionsfaktoren mittels Geld erwerben und ein Zeit- beziehungsweise Zinseinkommen generieren. Unternehmer erwirtschaften Profite, indem sie die Wirtschaft in Richtung eines nie erreichbaren, allgemeinen Gleichgewichtes führen, welches durch Grenznutzen, Grenzproduktivität und Zeitpräferenzen aller Marktteilnehmer bestimmt wird. Fetter stellte selbstständig, getrieben von seiner Kapitalisations-Theorie, eine misesianische Konjunkturtheorie auf (Fetter, 1977, 260-316). In den letzten Jahren seines Lebens gab Fetter die Wert- und Verteilungstheorie auf, um sich den Fragen der Monopoltheorie zu widmen. Das Verschieben seines Fokusses auf Monopoltheorie, kombiniert mit zwei Weltkriegen und der weiterhin dominierenden neo-ricardianischen Theorie Alfred Marshalls führten dazu, dass Fetters wichtige Beiträge zur Ökonomik nicht in angemessenem Maße in das Theoriegebilde der modernen Ökonomik implementiert wurden.
Metadaten
8. März 1863
21. März 1949
in Princeton, New Jersey
3. Generation
Lebensstationen

Stationen

  1. 1863
    1863
    Geburt

    Geboren am 8. März 1863 in Peru, Indiana.[2]

  2. ⁦1879–1891⁩
    ⁦1879–1891⁩
    B.A. Indiana University

    Begann das Studium an der Indiana University 1879 im Alter von 16 Jahren; B.A.-Abschluss 1891 nach Unterbrechung durch Berufstätigkeit als Buchhändler.[4]

  3. 1880
    1880
    Studium an Indiana und Cornell— inferiert

    Frank A. Fetter studierte an der Indiana University und der Cornell University.

  4. 1892
    1892
    Master of Philosophy Cornell

    Erlangte 1892 einen Master of Philosophy an der Cornell University.[4]

  5. 1893
    1893
    Studien an der Sorbonne— ungefähr

    Studierte vor seiner Promotion an der Sorbonne (Universität Paris).[4]

  6. 1894
    1894
    Promotion an der Universität Halle

    Erlangte 1894 seinen Doktortitel an der Universität Halle.[2]

  7. ⁦1898–1901⁩
    ⁦1898–1901⁩
    Professur an der Stanford University

    Lehrte von 1898 bis 1901 als Professor an der Stanford University; trat wegen einer Auseinandersetzung um die akademische Freiheit zurück.[4]

  8. ⁦1901–1911⁩
    ⁦1901–1911⁩
    Lehrtätigkeit an der Cornell University

    Lehrte von 1901 bis 1911 an der Cornell University.

  9. 1904
    1904
    Erster Traktat zu ökonomischen Grundsätzen

    Erscheinen seines ersten Traktats zu ökonomischen Grundsätzen (Fetter, 1904).[2]

  10. 1909
    1909
    Honorary LL.D. Colgate University

    Erhielt 1909 die Ehrendoktorwürde (LL.D.) der Colgate University.[4]

  11. ⁦1911–1934⁩
    ⁦1911–1934⁩
    Lehrtätigkeit an der Princeton University

    Lehrte von 1911 bis 1934 an der Princeton University.[2]

  12. 1913
    1913
    Präsident der American Economic Association

    Wurde 1913 zum Präsidenten der American Economic Association gewählt.[5]

  13. 1915
    1915
    Zweiter Traktat zu ökonomischen Grundsätzen

    Erscheinen seines zweiten Traktats zu ökonomischen Grundsätzen (Fetter, 1915).

  14. 1927
    1927
    Karl-Menger-Medaille

    Erhielt 1927 die Karl-Menger-Medaille der österreichischen Wirtschaftsgesellschaft.[4]

  15. 1949
    1949
    Tod

    Gestorben am 21. März 1949 in Princeton, New Jersey.

Beziehungen

Beeinflussungen

Beeinflusst von · 3
  1. 1894
    1894
    Johannes Conrad⁦(1839–1915)⁩ · Jüngere Historische Schule

    Promovierte 1894 an der Universität Halle bei Johannes Conrad mit einer Dissertation zur Bevölkerungstheorie nach Malthus.[2]

  2. —
    —
    Jeremiah W. Jenks⁦(1856–1929)⁩ · US-Institutionalismus

    Jeremiah W. Jenks war Fetters Lehrer an der Indiana University und überzeugte ihn, das Studium bei Johannes Conrad fortzusetzen.[6]

  3. —
    —
    Henry George⁦(1839–1897)⁩ · US-Bodenreform

    Fetters Lektüre von Henry Georges „Progress and Poverty" während seiner Zeit im Familienbuchladen formte seine ökonomischen Ideen.[3]

Beeinflusste · 2
  1. —
    —
    Alfred Marshall⁦(1842–1924)⁩ · Cambridge School

    Sah die weiterhin dominierende neo-ricardianische Theorie Alfred Marshalls als einen Grund dafür, dass Fetters wichtige Beiträge zur Ökonomik nicht in angemessenem Maße in das Theoriegebilde der modernen Ökonomik implementiert wurden.

  2. —
    —
    David Ricardo⁦(1772–1823)⁩ · Klassische Nationalökonomie

    Bereinigte die Ökonomik von allen Spuren ricardianischer oder anderer britisch-objektivistischer Wert- und Verteilungstheorien, insbesondere jeglicher Differentialrenten-Theorien sowie Produktivitäts-Zinstheorien.

Privatseminar, Kollegen, Mont Pèlerin · 1
  1. ⁦1928–1928⁩
    ⁦1928–1928⁩

    Strigl publizierte 1928 in einem von Frank Albert Fetter mitherausgegebenen Sammelwerk; Fetter wirkte als Editor des Bandes.[1]

Frank Albert Fetter im Kontext der gesamten Schule: fünf Generationen, ihre Lehrer-Schüler-Linien, Zirkel und Kollegenschaften.

QUELLEN ZU STATIONEN UND BEZIEHUNGEN15 Belege · 4 Quellen
Topographie

Wirkungsorte

WERKVERZEICHNIS · CHRONOLOGISCH

Die Bücher

1890er
1894
Frank Fetter prüft in dieser 1894 erschienenen Hallenser Dissertation das Bevölkerungsprincip von Thomas Robert Malthus und stellt ihm eine eigene, voluntaristische Bevölkerungslehre gegenüber. Der erste Abschnitt ist eine begriffliche Kritik: Fetter zeigt, dass Malthus die Schlüsselwörter „Tendenz“, „Bevölkerung“ und „Princip“ mehrdeutig gebraucht und dadurch einen psychologischen Trieb unzulässig mit einer messbaren Zahl von Menschen vergleicht; die geometrische und arithmetische Progression sowie der Satz, die Bevölkerung stehe stets auf dem Niveau der Nahrungsmittel, werden zurückgewiesen. Der zweite Abschnitt wertet Statistik mehrerer Länder zu Ehezahl, Heiratsalter und Kinderzahl aus und führt die geringere Kinderzahl wohlhabenderer Schichten auf Vorsicht und Lebensansprüche statt auf physiologische Ursachen zurück. Im dritten Abschnitt deutet Fetter die Volksbewegung als Resultante vieler produzierender und konsumierender Gruppen, deren Verhalten vom „Standard of life“ und von Motiven des Willens bestimmt wird, und leitet praktische Maßregeln ab: allgemeine Bildung, Förderung freiwilliger Sparkassen, breitere Eigentumsverteilung. Methodisch wendet er die Grenznutzenlehre auf die Bevölkerungsfrage an und wendet sich gegen das „eherne Lohngesetz“ wie gegen den Fatalismus des Malthusianismus.
OriginalEnglisch
1900er
1904
Frank A. Fetters "The Principles of Economics" (1905) ist ein einführendes Lehrbuch, das die gesamte ökonomische Theorie auf einer subjektiven Wertlehre aufbaut: alle Werte werden auf das psychische Einkommen, die unmittelbare Bedürfnisbefriedigung, zurückgeführt. Aus Grenznutzen, Nachfrage und Tausch entwickelt Fetter Schritt für Schritt eine einheitliche Verteilungstheorie und ordnet Rente, Kapitalisierung, Zins (Time-value), Lohn und Unternehmergewinn diesem Prinzip unter. Das Werk gliedert sich in drei Teile: den Wert materieller Dinge, den Wert menschlicher Dienste und die sozialen Aspekte des Wertes (Eigentum, Verteilung, Geld, Steuern, Aussenhandel, Monopole, staatliche Regulierung). Laut Vorwort entstand der Text aus Vorlesungen an der Cornell University und zielt auf eine durchgängig subjektive Analyse statt der überlieferten Mischung objektiver und subjektiver Wertbegriffe; ein Anhang mit Fragen und bibliografischen Notizen begleitet die 57 Kapitel.
OriginalEnglisch
1910er
1912
Source Book in Economics (1912) ist ein Lesebuch mit ausgewählten Primärquellen, zusammengestellt für wirtschaftswissenschaftliche Lehrveranstaltungen an Hochschulen als Begleitband zu Fetters Principles of Economics. Der Band versammelt dreiundvierzig nummerierte Auszüge, gegliedert in sieben Teile: Märkte und Preise; Vermögen und seine Verwendung; Kapital und Investition; Arbeit und Bevölkerung; Kosten, Gewinne und Monopol; private Einkommen und soziale Wohlfahrt; sowie Staat und Industrie. Jeder Auszug beginnt mit einer kurzen redaktionellen Anmerkung und gibt einen Ausschnitt aus einem Regierungsbericht (Tariff Board, Interstate Commerce Commission, Commissioner of Corporations, the Mint, the Comptroller of the Currency), einer wissenschaftlichen Studie oder einem klassischen Autor wie Herbert Spencer und Henry Maine wieder. Ziel ist es, konkretes Tatsachenmaterial und amtliche Befunde neben die im Lehrbuch behandelten theoretischen Fragen zu stellen; behandelt werden Tausch, Rente, Bodenwerte, Löhne, Einwanderung, Monopol, Geld, Bankwesen und Eisenbahnregulierung.
OriginalEnglisch
1915
Frank A. Fetters "Economic Principles" (1915) ist der erste Band eines zweibändigen Lehrwerks und entwickelt eine einheitliche Werttheorie der Verteilung unter den Bedingungen des modernen Preissystems. Wert, Rente, Lohn und Zins werden, wie der Autor im Vorwort zu seinen "Principles of Economics" (1904) anknüpft, als verschiedene Ausprägungen derselben allgemeinen Prinzipien behandelt statt als getrennte, je eigenen Gesetzen folgende Phänomene. Der Aufbau führt vom Verhältnis von Wahl, Bewertung und Wert über Tausch, Preis und Konkurrenz zu Rente, Lohn, Zeitpräferenz und Kapitalisierung, Unternehmensgewinn und schliesslich zu dynamischen Veränderungen wie Bevölkerung, abnehmenden Erträgen und dem Verhältnis von Werttheorie und sozialer Wohlfahrt. Die Darstellung argumentiert in sechs Teilen mit 39 nummerierten Kapiteln, illustriert weitgehend an zeitgenössischen amerikanischen Verhältnissen, und grenzt sich ausdrücklich von der älteren, in den College-Lehrbüchern konventionalisierten Analyse ab.
OriginalEnglisch
1916
Modern Economic Problems (1926) ist der zweite Band von Frank A. Fetters Lehrbuch der Volkswirtschaftslehre und behandelt angewandte wirtschaftspolitische Fragen der Vereinigten Staaten, während der erste Band Wert- und Verteilungstheorie darstellt. In sechs Teilen mit 35 Kapiteln erörtert Fetter Geld und Preise (Ursprung des Geldes, Quantitätstheorie, fiduziäres und politisches Papiergeld, Goldstandard), Banken und Versicherung (Federal Reserve Act, Krisen, Lebensversicherung), Zoll und Besteuerung, Löhne und Arbeit (Gewerkschaften, Mindestlohn, Sozialversicherung, Einwanderung), die öffentliche Politik gegenüber der Privatwirtschaft (Landwirtschaft, Transport, Monopol) sowie Privateigentum und Sozialismus. Jedes Kapitel ist in nummerierte Paragraphen gegliedert und schließt mit einer Literaturliste; zahlreiche Tabellen und Diagramme illustrieren die Statistiken. Fetter schreibt aus der Sicht der "welfare economics" und grenzt sich von der reinen "price economics" ab.
OriginalEnglisch
Frank A. Fetters "Manual of References and Exercises in Economics" (Band I, 1916) ist ein Begleit-Arbeitsheft zum ersten Band seines Lehrbuchs "Economic Principles". Es ordnet jedem der 39 Lehrbuch-Kapitel einen Apparat aus zwei Teilen zu: eine kommentierte Auswahl an Literatur (Quellenwerke, Zeitschriftenaufsätze und die Sammelbände Materials, Readings und Source Book) sowie eine Reihe von Übungsfragen und Rechenaufgaben. Die Themen folgen dem Aufbau der Preis- und Verteilungstheorie: Wahl und Wert, Markt und Preisbildung, Konkurrenz und Monopol, Rente, Lohn, Zeitpräferenz und Kapitalisierung, Bevölkerung sowie Maschinen und Arbeit. Im Vorwort betont Fetter, dass die Aufgaben weniger das Gedächtnis prüfen als Beobachtung und klares Denken schulen sollen, und dass arithmetischen Übungen der Vorzug gegeben wurde.
OriginalEnglisch
1917
Frank A. Fetters "Manual of References and Exercises in Economics" (Band II, 1917) ist ein Begleitheft zu seinem Lehrbuch "Modern Economic Problems". Es gliedert den Stoff in 31 Kapitel, von den materiellen Ressourcen der Nation über Geld, Banken, Krisen, Versicherung, Aussenhandel, Zölle und Steuern bis zu Arbeit, Bevölkerung, Eisenbahn, Monopol, öffentlichem Eigentum und Sozialismus. Jedes Kapitel bietet eine kommentierte Literaturliste mit Verweisen auf zeitgenössische Quellen (Jevons, Fisher, Taussig, Phillips, das Source Book) und darauf eine Reihe von Studienfragen und Rechenaufgaben. Die Aufgaben reichen von begrifflichen Fragen über Bilanz- und Indexzahlen-Berechnungen bis zu Fällen zum komparativen Vorteil. Das Vorwort nennt Princeton-Kollegen sowie Stanley E. Howard als Mitwirkende und verweist auf ältere, seit 1904 fortentwickelte Aufgabenlisten. Das Heft dient dem Selbststudium und der Klassenarbeit, nicht der zusammenhängenden Darstellung der Theorie.
OriginalEnglisch
1930er
1931
The Masquerade of Monopoly
OriginalEnglisch
1970er
1977
Diese Sammlung vereint die verstreuten Aufsätze, in denen der amerikanische Ökonom Frank A. Fetter (1863-1949) seine Verteilungstheorie entwickelte. Im Zentrum steht Fetters einheitliche Theorie von Kapital, Zins und Rente: Rente begreift er als Preis für die abtrennbaren Nutzungen jedes dauerhaften Produktionsfaktors, Zins ausschliesslich als Ausdruck der Zeitpräferenz, mit der künftige Renten auf ihren gegenwärtigen Kapitalwert diskontiert werden. Die drei Teile (Theorie des Kapitals, des Zinses, der Rente) bestehen aus Zeitschriftenaufsätzen und Rezensionen, vielfach in kritischer Auseinandersetzung mit Böhm-Bawerk, John Bates Clark, Irving Fisher und Alfred Marshall. Wiederkehrend ist Fetters Angriff auf die Produktivitätstheorie des Zinses und auf die Sonderstellung des Bodens in der Rententheorie.
OriginalEnglisch
ARTIKEL · 111 VERZEICHNET

Aufsätze, Rezensionen, Vorträge

1880er
1887
History of the City of Peru, History of Miami County
OriginalEnglisch
1890er
1895
The Exploitation of Theories of Value in the Discussion of the Standard of Deferred Payments, Annals of the American Academy of Political and Social Science
OriginalEnglisch
Theories of Value in Their Application to the Question of the Standard of Deferred Payments, American Economic Association Publications
OriginalEnglisch
1896
Do We Want an Elastic Currency?—Discussion, Economic Studies, supplement
OriginalEnglisch
The Gold Reserve: Its Function and Its Maintenance, Political Science Quarterly
OriginalEnglisch
1897
Review of F. W. Taussig, Wages and Capital: An Examination of the Wages Fund Doctrine
OriginalEnglisch
1898
The Essay on Malthus: A Centennial Review, Yale Review
OriginalEnglisch
The Improvement of Our System of Township Poor Relief (Report of the committee on public relief of the poor in Indiana, Frank A. Fetter, Chairman). Indiana State Board of Charities Bulletin
OriginalEnglisch
1899
Politics in Charitable and Correctional Institutions on the Pacific Coast, National Conference of Charities and Corrections Proceedings
OriginalEnglisch
Social Progress and Race Degeneration, The Forum
OriginalEnglisch
APA
Chicago
Deutsche historische Zitierweise