Studium der Volkswirtschaftslehre an der London School of Economics (1930 bis 1935) bei Friedrich August von Hayek, Lionel Robbins, Theodore Gregory und John Hicks.[3]
Direkte Schülerin Friedrich August von Hayeks; im Mai 1935 reichte sie ihre von Hayek betreute Dissertation „Free Banking, or, A Reconsideration of the Historical and Analytical Basis of Central Banking" (publiziert als „The Rationale of Central Banking and the Free Banking Alternative") an der LSE ein, die zur wissenschaftlichen Grundlage der späteren Free-Banking-Bewegung wurde.[4]
Auf Empfehlung Hayeks Forschungsaufenthalt in Freiburg im Breisgau zur Untersuchung des deutschen Geld- und Bankwesens; dort lernte sie Friedrich A. Lutz kennen, der Assistent Walter Euckens war.[4]
Erscheinen ihrer Dissertation als „The Rationale of Central Banking and the Free Banking Alternative" (1936) — wissenschaftliche Grundlage der späteren Free-Banking-Bewegung.[3]
Verheiratet mit dem deutschen Ökonomen Friedrich A. Lutz, mit dem sie in die USA übersiedelte.[4]
Ab 1938 mit Ehemann in Princeton: Friedrich Lutz als Instructor an der Princeton University, Vera in der International Financial Section und für den nach Princeton evakuierten Völkerbund tätig.[4]
Mit Friedrich A. Lutz veröffentlichte „The Theory of Investment of the Firm" (1951), prägend für die moderne Kapitaltheorie.[2]
Nach ihrer Zeit in den USA zog das Ehepaar Lutz in die Schweiz; Friedrich A. Lutz war ab 1953 an der ETH Zürich.[4]
Veröffentlichung von „Italy, a Study in Economic Development“.[4]
Veröffentlichung von „Central Planning for the Market Economy: An Analysis of the French Theory and Experience“.
Direkte Schülerin Friedrich August von Hayeks; reichte 1935 ihre von Hayek betreute Dissertation „The Rationale of Central Banking and the Free Banking Alternative" an der LSE ein.[1]
Studierte 1930-1935 an der LSE auch bei John Hicks.[4]
Studierte 1930-1935 an der LSE auch bei Theodore Gregory.[4]
Auf Hayeks Empfehlung 1935-1937 Forschungsaufenthalt in Freiburg im Breisgau zur Untersuchung des deutschen Geld- und Bankwesens; durch ihre Verbindung zur Freiburger Schule um Walter Eucken (Doktorvater ihres späteren Mannes Friedrich Lutz) wurde ihre Pruegung erweitert.[4]
Übersetzte Werke Wilhelm Röpkes ins Englische.
Verheiratet mit dem deutschen Ökonomen Friedrich A. Lutz; verfasste mit ihm gemeinsam wissenschaftliche Arbeiten, darunter „The Theory of Investment of the Firm“ (1951).[4]
Wurde 1948, ein Jahr nach Gründung der Mont Pèlerin Society durch Hayek, gemeinsam mit ihrem Mann Friedrich A. Lutz Mitglied der Gesellschaft; Friedrich Lutz später zweimal Präsident der MPS.[4]
Vera C. Smith Lutz im Kontext der gesamten Schule — fünf Generationen, ihre Lehrer-Schüler-Linien, Zirkel und Kollegenschaften.
Im Stammbaum anzeigen →