1918 bis 1919 Tätigkeit bei der Kriegs-Getreide-Anstalt; in dieser Zeit auch Hörerin bei Max Weber.[4]
Wintersemester 1919/20 als Hörerin an der Universität Freiburg im Breisgau.[4]
Teilnehmerin am Privatseminar Ludwig von Mises' an der Wiener Handelskammer, gemeinsam mit Hayek, Haberler, Morgenstern u. a.[5]
Promovierte 1921 als eine der ersten Frauen in Staatswissenschaften an der Universität Wien.[4]
Nach der Promotion als freie Wirtschaftsjournalistin tätig; schrieb laufend Rezensionen, bank- und geldwirtschaftliche Beiträge sowie Beiträge zu wirtschaftspolitischen Fragen.
Veröffentlichungen zur Währungspolitik (1923) als freie Wirtschaftsjournalistin.[1]
Veröffentlichung der „Theorie der staatlichen Wirtschaftspolitik“ — der erste Versuch einer theoretischen Begründung und Begrenzung von Wirtschaftspolitik in deutscher Sprache.[4]
Nach dem Anschluss emigrierte Braun in die USA.
Von 1947 bis 1969 Professur am Brooklyn College in New York.
Nach der Emeritierung zwölf Jahre lang als Gastprofessorin an der New York University tätig.
1989 Ehrendoktorat der Wirtschaftswissenschaften der Universität Wien.[6]
Hörerin bei Max Weber während ihrer Tätigkeit bei der Kriegs-Getreide-Anstalt in Wien (1918-1919).[4]
Promovierte 1921 als eine der ersten Frauen in Staatswissenschaften an der Universität Wien; die Dissertation „Die Anweisungstheorie des Geldes" wurde von Ludwig von Mises betreut.[2]
Teilnehmerin am Privatseminar Ludwig von Mises' an der Wiener Handelskammer, gemeinsam mit Hayek, Haberler, Morgenstern u. a.[5]
Stephanie Martha Braun im Kontext der gesamten Schule — fünf Generationen, ihre Lehrer-Schüler-Linien, Zirkel und Kollegenschaften.
Im Stammbaum anzeigen →