Geboren am 5. Dezember 1856 in Raab, Ungarn, als Spross einer jüdischen Familie.
Studium der Rechtswissenschaften (vor der Habilitation durch Carl Menger).
Von Oktober 1882 bis Mitte 1888 Redakteur der „Österreichischen Eisenbahn-Zeitung" in Wien.[1]
Wurde nach dem Studium der Rechtswissenschaften von Carl Menger habilitiert.
Erscheinen seiner einzigen dogmenhistorischen Monografie „Zur Theorie des Preises".
Zulassung als Hof- und Gerichtsadvokat in Wien.
Wurde 1894 in der Nachfolge von Emil Sax und neben Friedrich von Wieser außerordentlicher Professor an der Deutschen Universität Prag.
Erhielt 1896 die ordentliche Professur an der Deutschen Universität Prag; trug mit Lehre, Hauptwerk und weiteren Beiträgen wesentlich zur Verbreitung der Ideen der Österreichischen Schule bei.
Gestorben am 28. Mai 1926 in Prag.
Wurde nach seinem Studium der Rechtswissenschaften von Carl Menger habilitiert.
Wurde 1894 in der Nachfolge von Emil Sax außerordentlicher Professor an der Deutschen Universität Prag.
Wurde 1894 neben Friedrich von Wieser außerordentlicher Professor an der Deutschen Universität Prag.
Robert Zuckerkandl im Kontext der gesamten Schule — fünf Generationen, ihre Lehrer-Schüler-Linien, Zirkel und Kollegenschaften.
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