Begann das Studium an der Indiana University 1879 im Alter von 16 Jahren; B.A.-Abschluss 1891 nach Unterbrechung durch Berufstätigkeit als Buchhändler.[4]
Frank A. Fetter studierte an der Indiana University und der Cornell University.
Erlangte 1892 einen Master of Philosophy an der Cornell University.[4]
Studierte vor seiner Promotion an der Sorbonne (Universität Paris).[4]
Lehrte von 1898 bis 1901 als Professor an der Stanford University; trat wegen einer Auseinandersetzung um die akademische Freiheit zurück.[4]
Lehrte von 1901 bis 1911 an der Cornell University.
Erscheinen seines ersten Traktats zu ökonomischen Grundsätzen (Fetter, 1904).[2]
Erhielt 1909 die Ehrendoktorwürde (LL.D.) der Colgate University.[4]
Lehrte von 1911 bis 1934 an der Princeton University.[2]
Wurde 1913 zum Präsidenten der American Economic Association gewählt.[5]
Erscheinen seines zweiten Traktats zu ökonomischen Grundsätzen (Fetter, 1915).
Erhielt 1927 die Karl-Menger-Medaille der österreichischen Wirtschaftsgesellschaft.[4]
Gestorben am 21. März 1949 in Princeton, New Jersey.
Promovierte 1894 an der Universität Halle bei Johannes Conrad mit einer Dissertation zur Bevölkerungstheorie nach Malthus.[2]
Jeremiah W. Jenks war Fetters Lehrer an der Indiana University und überzeugte ihn, das Studium bei Johannes Conrad fortzusetzen.[6]
Fetters Lektüre von Henry Georges „Progress and Poverty" während seiner Zeit im Familienbuchladen formte seine ökonomischen Ideen.[3]
Sah die weiterhin dominierende neo-ricardianische Theorie Alfred Marshalls als einen Grund dafür, dass Fetters wichtige Beiträge zur Ökonomik nicht in angemessenem Maße in das Theoriegebilde der modernen Ökonomik implementiert wurden.
Bereinigte die Ökonomik von allen Spuren ricardianischer oder anderer britisch-objektivistischer Wert- und Verteilungstheorien, insbesondere jeglicher Differentialrenten-Theorien sowie Produktivitäts-Zinstheorien.
Strigl publizierte 1928 in einem von Frank Albert Fetter mitherausgegebenen Sammelwerk; Fetter wirkte als Editor des Bandes.[1]
Frank Albert Fetter im Kontext der gesamten Schule — fünf Generationen, ihre Lehrer-Schüler-Linien, Zirkel und Kollegenschaften.
Im Stammbaum anzeigen →